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         moserêthikê

Kala

 
Die Sonne unter den Wolken. Die Radfahrt am Morgen, wenn noch Wärme im Bett zu Hause ist.






 
Ein Blick auf die Maschinen und es besteht kein Zweifel mehr an der Schönheit des Printing.






 
Ruhe.






 
Der leise Miwonnachmittag. Als ob eine Katze über den Plattenteller läuft. Die sich räkelnde Müdigkeit.






 
Das Quellvermögen der lieben Linsen dramatisch unterschätzen.






 
Lobet die Taxifahrer aus dem Süden!

Ich: "Ist nicht so wichtig, wo Sie halten. Ist nicht schlimm, wenn ich noch ein paar Schritte zu Fuß gehe."

TadS: "Jaaa, bei Sonne und wenn es trocken ist, da kann man auch mal zu Fuß gehen, eh? Aber heute?" Die Welt bezeichnende Handgeste.






 
Wenn das Wetter schlechter wird und die Temperaturen sinken, wächst das Bedürfnis danach, sich mit neuer Kleidung einzudecken und mit Gerüchen zu umgeben, die wärmen und beruhigen.

Ich habe das Herbstlaub bisher zu ignorieren versucht, nun geht es nicht mehr. Besonders nicht, wenn fünf Minuten lang Gelb, Rot und Orange in der Sonne leuchten.






 
Wärme, Nudeln, Rosé.
Bänder, Leder, Metall.






 
Leises Gluckern und Fließen in der Heizung. Stille.

When I find myself by the sea, in anothers company by the sea
When I go out the pier, gonna die and have no fear
Because you, you just know, you just do.






 
Wenn man nach einem langen und müden und verschiedenes an sich habenden Tag auf sein Rad steigt, um noch durch die Stadt zu fahren und Dinge zu erledigen, und der Kopf dreht sich, das Gedächtnis setzt langsam aus, und alles rennt einem davon und an einem vorbei, wenn man dann die Kopfhörer aufsetzt und das hier anmacht und auch den ganzen Rest davon, dann, ja dann ist alles ruhig für eine knappe Dreiviertelstunde. Die Welt wird um 5/7 langsamer, das Innere gekühlt und gewärmt gleichzeitig und die angeschlagene Seele mit Balsam übergossen. Und der laue Septemberabend wird wieder sichtbar.