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         moserêthikê

Malakiai

 
Eine, die den Regen sieht.






 
Sonntag und Arbeit wollen sich nicht die Hände schütteln. Sie sitzen schmollend in zwei Ecken.






 
Wieso, um Himmels willen, sind belegte Brötchen in Backshops IMMER mit Remouladensoße bestrichen? Und wieso falle ich IMMER wieder darauf rein?






 
Die guten und die schlechten Seiten der Kindlichkeit.






 
Die innere Ordnung wiederherstellen im zeitlichen und räumlichen Übergang. Wenn diese Übergänge eine zeitlang zu kurz sind, entstehen Kurzschlüsse über die Seele verstreut. Lange Wege sind nicht immer schlecht.






 
Dunkle Wolken.






 
Die zeitliche Verdichtung der Ereignisse.






 
ὁδὸς βραχεῖα γίγνεται μακρά.






 
Nach wirren Träumen und einer verregneten Nacht das Gefühl der Reinigung. Dann ein Anruf und noch einer und ein ganz anderer. Und schon schleicht die Melancholie sich ein, dieser ganz leichte, dunkle Druck auf dem Herzen. Als ob einer, der Sorgen hat, chiropraktische Tests mit seinen Fingern daran durchführt. Vielleicht ist es ja auch so.






 
Zeit zu üben, nicht den Boden zu verlieren, wenn um einen herum Abschied, Krankheit und Tod toben. Wenn das schon alle Kraft und Stärke kostet, wie soll man an der eigenen Zukunft basteln? Es geht nur von Moment zu Moment.