Welch tiefe Freude und Glücksgefühle zwei Vögel, die durch den abendleuchtenden Himmel kreuzen, immer wieder erzeugen.
Da versteckt sich wohl irgendwo das eidos der Schönheit drinnen.
Ein Tisch für elf Personen.
Die Systemgastronomie des KartoffelgraTENGs.
Die Rasur.
Die Malerin, die nicht stehengeblieben ist. Die immer noch das Mädchen vom Balaton liebt.
Eigentlich war sie nicht älter.
Wie liebevoll sie von der 47jährigen Tocher sprachen, der Ethnologin, obwohl sie sie nicht verstanden.
Hey, Zufall, du kleiner Stinker! Gibt es für Dich auch einen Namen, wenn Du Dein Zunge-raus-nananananaha-Gesicht zeigst? Den schneid ich dann aus allen Magazinen raus und stopf Dich damit.
Dann aber hat er zum Essen eingeladen.
Und sie für mich gekocht.
Sonic Youth und Nirvana.
Heilmittel.
Das ekelhafte Ich-begeb-mich-auf-dein-Niveau-hinunter-Duzen.
Höflichkeit gegen Höflichkeit.
An der Ecke Kurfürstenstraße/Potsdamer Straße neben dem LSD dem Türkensupermarkt gegenüber vor einer Masse Pommes mit Currywurst stehen. In die Frühlingssonne blinzeln. Nutten, Jogger, Bankkaufmannjungs und Gentlemen beobachten.
Wie gern ich in Berlin wohne.
Umbestellungen aus Gründen.
Collatz und Metis.
Neulandschwein und Buttergemüse.
Medaillon im Wassernapf.
Weine und Wärme.
Helge und Mundstuhl.
Nicht nur einfach Sonne, sondern auch bis nach innen.