I told you about strawberry fields,
You know the place where nothing is real
Well here's another place you can go
Where everything flows.
Looking through the bent backed tulips
To see how the other half lives
Looking through a glass onion.
And I wish for the ability to give some comfort.
Der Sommersprung am Freitag.
Die zwei alten, großen Tiere, die tänzelten und prusteten, und zwei Menschlein, die sich des Lebens freuten.
Das Zauberbirkenwäldchen.
Die im Raum fliegende Schlange.
Diplomatie hat mit Geduld und Spucke zu tun.
Man lässt mich üben.
Meditation durch Formatierung.
Die Tage beginnen mit der Müllabfuhr
Und enden mit den Spätnachrichten
Schlaflos, nahtlos, unaufhörlich
Hört man diese Stadt berichten
Und artikulieren mit einem Galgenhumor
Wenn es gilt, ihren guten Ruf zu vernichten
Die alte Dame stinkt
Von den Kapillaren bis hin zu den Venen
Da wo Tiefdruckgebiete durch ihre Eingeweide fegen
Sie duftet allerdings auch nach frischem Blut
Nach junger Liebe
Und nach einem warmen, süßen Sommerregen.
Schmarotzerin, Schlawotzerin. Sandsack her.
Die mit Gesicht ausgestattete und in Menschenform gegossene Betonportion. Schnell die Form, sonst wird's ein Schwein!
Der neue Verlagsleiter mit den Tränen.
Der blaue Himmel und die Sonne.
I got two armfuls of magazines for you
I’ll bring 'em over
so hang your holiday rainbow lights in the garden
hang your holiday rainbow lights in the garden and I’ll
I’ll bring a nice icy drink to you.
Gehet hin! Gehet hin zum "Coffeeroom", Lützowstraße 19, in Berlin wohlgemerkt! Denn dort erwartet Euch kindliche Zufriedenheit nach einer Viertelstunde mit leckerstem Espresso, Wasser, Kekschen, puscheligen und kugeligen Minibrownies, ordentlicher Musik und freundlichster Fürsorge der zwei zauberhaften Kaffeezubereiter.
Als ich mit dem etwas widerwilligen Peugeot durch den auf die Windschutzscheibe platternden Regen ruckelte, überfiel mich plötzlich die Neuseelandzufriedenheit. Später regnete es in mein Ohr, aber das Tier schnaubte entspannt vor sich hin.
"Die Nukleargefahr besteht eigentlich darin", grummelte er mir an der Kasse zu, während ich Stück um Stück aus dem Korb auf das alte, sich ablösende und saubere rotbraune Linoleum legte, "dass es einschläfert." Und er wies mit seinem dürren Arm hinter mich aus dem Fenster, den Hügel hoch. Dann strich er mit den Fingern über die Bons, die ich ihm hinlegte, jeder bedruckt mit der Aufschrift "Nuclear gefahr", und sein Kopf fiel auf die Theke.
Die eulenaugenartigen zwei Kaffeetassen in Brusthöhe auf dem T-Shirt der Gesellschaftertochterpraktikantin vervollständigen den Arbeitstag schon in den ersten zehn Minuten.