Dünne, trockene Pergamenthände. Sie wird weniger. Sie wird durchsichtiger. Manchmal frage ich mich, ob es das Richtige ist. Alle zwei Wochen Qual. Alle acht Wochen Angst.
Nach Jahren der Gräue über der Stadt zum ersten Mal Sonne. Und in einem knackt es leise.
Merke: Aberglauben hat was für sich. Poste nicht für die Zukunft.
Carbonara, Pizza, Schweinemedallions.
Blick auf den Sputnik. Keine Erdnüsse mehr.
Im richtigen Moment etwas nicht tun und plötzlich Ruhe haben in all dem Gewirre. Die Zeit nicht mit tausenden Dingen füllen. Sondern einfach Kaffee trinken und langsam schreiben.
Menschliche Knotenpunkte.
Sozialitäten. Kein Entkommen heute.